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Digital Twinning

Ein Zwilling kommt selten allein!
Technische Systeme werden zunehmend komplexer, speziell bei der Integration volatiler erneuerbarer Komponenten. Digitale Zwillinge können solche Systeme digital abbilden. Sie erlauben eine automatisierte und laufende Bewertung, Optimierung und einen gezielten Erkenntnisgewinn über die internen Zusammenhänge dieser Systeme. Holen Sie sich Ihr Know-how in bedarfsspezifische Schulungen zu Methoden und zur Modellierung Digitaler Zwillinge.

Ihre Vorteile

  • Unterstützung bei der Implementierung Digitaler Zwillinge für Gebäude, Produktionsanlagen und Energiesysteme
  • Schulung in der Anwendung von Methoden aus dem Bereich der Digitalen Zwillinge (angepasste Komplexität der Schulung)
  • Aufzeigen von Optimierungsmöglichkeiten durch Digitale Zwillinge
  • Verstehen von Arbeitsweisen aus dem Bereich Digitaler Zwilling und Anwendung dieser auf unternehmensspezifische Bedürfnisse

Inhalte
Nach einer eingehenden Bedarfsanalyse und Spezifikation der jeweiligen Zielsetzung des Unternehmens wird ein angepasster Schulungsplan erarbeitet. Dieser orientiert sich an der Zielfragestellung, Branche, dem Vorwissen und dem Digitalisierungsgrad des Unternehmens.
Auf Basis dieses Schulungsplans wird der Kunde mit den anzuwendenden Methoden Digitaler Zwillinge vertraut gemacht.

Diese enthalten in der Regel folgende Module:

  1. Problemidentifikation
  2. Systembeschreibung und Modellierung
  3. Auswahl des geeigneten Optimierers
  4. Auswahl geeigneter Feedbackschleifen (open loop, closed loop)

Zielgruppen
KMU, Midcaps und Start-ups, die technische Anlagen planen, errichten oder betreiben. Digitale Zwillinge können branchenoffen eingesetzt werden, z.B. im Gebäudesektor, in der Energieerzeugung oder der produzierenden Industrie.

Der Service wird im Rahmen des European Digital Innovation Hubs Applied CPS von Virtual Vehicle bis zu 100% gefördert angeboten.

Das Projektausmaß beträgt 1,5 – 10 Schulungstage, was einem Leistungsumfang in der Höhe von € 2.000,- bis € 15.000,- entspricht.

Es handelt sich um eine indirekte Beihilfe im Rahmen der De-minimis-Verordnung.