Digital Twinning

Zielgruppe:
Unternehmen (KMU & GU) die technische Anlagen Planen, errichten oder betreiben. Digitale Zwillinge können branchenoffen eingesetzt werden, z.B. im Gebäudesektor, in der Energieerzeugung oder der produzierenden Industrie

Motivation:

  • Technische Systeme werden zunehmend komplexer, speziell bei der Integration volatiler erneuerbarer Komponenten
  • Digitale Zwillinge können solche Systeme digital abbilden und erlauben eine automatisierte und laufende Bewertung, Optimierung und einen gezielten Erkenntnisgewinn über die internen Zusammenhänge solcher Systeme
  • Mehrwert für Unternehmen (inkl. KMU) ist die bessere Kenntnis, Regelbarkeit und Performance ihrer existierenden Anlagen bzw. die Fähigkeit komplexe Anlagen besser zu planen und zu errichten
  • Ziele des Service:
    • Schulung in der Anwendung von Methoden aus dem Bereich der digitalen Zwillinge (angepasste Komplexität der Schulung)
    • Schulungsteilnehmer verstehen Arbeitsweisen aus dem Bereich der digitalen Zwillinge (Modellierung, Optimierungsalgorithmen) und können diese auf ihre spezifischen Bedürfnisse anwenden

Inhalte:
Nach einer eingehenden Bedarfsanalyse und Spezifikation der jeweiligen Zielsetzung des Unternehmens wird ein angepasster Schulungsplan ausgearbeitet der sich an Zielfragestellung, Branche, Vorwissen und Digitalisierungsgrad des Unternehmens orientiert.
Auf Basis dieses Schulungsplans werden KundInnen mit den anzuwendenden Methoden digitaler Zwillinge vertraut gemacht. Diese beinhalten meist folgende Module:

  • Problemidentifikation
  • Systembeschreibung und Modellierung
  • Auswahl des geeigneten Optimierers
  • Auswahl geeigneter Feedbackschleifen (open loop, closed loop)